SuizidPrävention - Kanton Zürich

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Suizidprävention im Kanton Zürich

Ziele und Inhalte auf einen Blick

Das Schwerpunktprogramm Suizidprävention möchte die Anzahl der Suizide sowie Suizidversuche im Kanton Zürich langfristig senken. Mit dem Schwerpunktprogramm unterstützt die Zürcher Regierung Menschen in Not sowie ihr Umfeld. Ziele sind, dass Personen in suizidalen Krisen gezielte Hilfe finden, dass der Zugang zu Suizidmethoden eingeschränkt wird und dass das Umfeld von Menschen in suizidalen Krisen mehr Information und Unterstützung erhält. Weiter sollen Fachleute, die mit Menschen in suizidalen Krisen in Kontakt kommen, in ihrer Arbeit besser unterstützt werden. Im Rahmen des Programms werden bestehende Angebote ausgebaut und, wo nötig, neue geschaffen. 

Breite Palette an Projekten

Da Suizide und Suizidversuche in ganz unterschiedlichen Situationen und aus vielfältigen Gründen vorgenommen werden, umfasst das Programm 18 verschiedene Projekte. Sie sind in fünf Handlungsfeldern angesiedelt:

  • Hilfe in Krisen
  • Einschränkung der Suizidmethoden
  • Zielgruppenspezifische Präventionsmassnahmen
  • Information und Kommunikation
  • Koordination und Vernetzung 

Mehr dazu erfahren Sie unter Projekte.

Direktionsübergreifendes Programm

Weil die Projekte sehr unterschiedlich sind – von baulichen Massnahmen über Weiterbildungen in Schulen zu Projekten in der Gesundheitsversorgung und anderem mehr – sind mehrere Direktionen der Zürcher Regierung beteiligt. Die Abteilung «Prävention und Gesundheitsförderung» des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich wurde von der Zürcher Regierung mit der Koordination des Schwerpunktprogrammes beauftragt. Die Abteilung ist im Auftrag der Gesundheitsdirektion zuständig für die Koordination der gesamten Gesundheitsförderung und Prävention im Kanton Zürich. Mehr zur Organisation.

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