SuizidPrävention - Kanton Zürich

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Wie das Schwerpunktprogramm entstand: Vorgeschichte

Ende November 2009 hat der Kantonsrat dem Regierungsrat ein Postulat überwiesen, in dem der Regierungsrat aufgefordert wird, über die Suizidprävention im Kanton Zürich zu berichten, ein Suizidpräventionskonzept zu erarbeiten, zu realisieren und dessen Wirksamkeit zu überprüfen. (Postulat KR-Nr. 20/2008 betreffend Suizidprävention, PDF).

2011 hat der Regierungsrat Handlungsbedarf festgestellt und beschlossen, ein Schwerpunktprogramm zur Suizidprävention aufzugleisen (siehe Protokollauszug Nr. 1452/ 2011, PDF, und dazugehöriger Antrag 4858, PDF). Grundlage für den Beschluss war ein Expertenbericht, PDF, des Forums für Suizidprävention und Suizidforschung.

Für das weitere Vorgehen verwies der Regierungsrat auf den vom Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich (EBPI) publizierten Grundlagenbericht zur Prävention psychischer Erkrankungen (2012) und auf das allgemeine Konzept für Prävention und Gesundheitsförderung (2004). Die im Frühling 2013 eingesetzte «Kommission Suizidprävention Kanton Zürich» wurde beauftragt, auf diesen Grundlagen ein Programmkonzept zu entwickeln, wobei die Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung des EBPI die notwendigen vorbereitenden Aufgaben übernahm. Der entsprechende Bericht der Kommission, PDF, diente als Grundlage für den Beschluss des Gesamtregierungsrates am 2. Juli 2015 zur Lancierung des vierjährigen Schwerpunktprogrammes (Regierungsratsbeschluss Nr. 707/2015, PDF)

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