SuizidPrävention - Kanton Zürich

Notfall Tel. 143 Mehr

Unterstützung regionaler Suizidrapporte

Bei Suizidrapporten treffen sich Fachpersonen (z.B. Notfalldienste, Blaulichtorganisationen, Gesund­heits­dienste, Psychiatrie, Justiz, Seel­sorge, Schu­le und Sozial­wesen) zum infor­mel­len fachlichen Aus­tausch zu den Themen Suizid und Suizid­präven­tion.   

Ausgangslage 2015

Im Kanton Zürich finden seit Jahren in den Städten Winterthur und Zürich zweimal im Jahr Suizidrapporte statt. Die bei­den bisherigen Rapporte werden von Mitglie­dern des FSSZ (Forum für Suizidforschung und Suizidprävention Zürich) ge­leitet, welche auch die Entstehung von weiteren regionalen Suizidrapporten aktiv angeregt haben. In den letzten zwei Jahren sind im Zürcher Unter­land, der Region Horgen und der Region Affol­tern drei weitere Suizidrapporte entstanden, die unter den Trägerschaften von verschiedenen Organisationen laufen.

Die Suizidrapporte sollen im Rahmen dieses Projekts in ihrer Vernetzungsarbeit unterstützt werden, um allfällige Anfangs­schwierig­keiten besser überwinden zu können.

Der Austausch zwischen den Suizidrapporten soll über die Webseite des FSSZ (fssz.ch/suizidrapport) vereinfacht werden, damit Synergien genutzt werden können.

Ziele der Suizidrapporte

Neben der aktiven Suizidprävention soll Fachpersonen, die durch ihren Beruf / Frei­zeitaktivitäten mit dem Thema Suizid konfrontiert sind, ein Ver­­netzungs­­gefäss geboten werden, in welchem sie sich gegen­seitig kennenlernen und somit die Hürden der inter­pro­fessionellen Zusammen­arbeit abbauen können. Ausserdem werden gegenseitiges Ver­trauen geschaffen und die fachlichen Kennt­nisse über Menschen in suizidalen Krisen vertieft.

Bei Fragen zum Projekt

Gregor Harbauer, Projektleitung
Forum für Suizidforschung und Suizidprävention Zürich (FSSZ)
gregor.harbauer @ hohenegg.ch

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Projektkonzept (PDF)

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