SuizidPrävention - Kanton Zürich

Notfall Tel. 143 Mehr

Kantonales Monitoring der Suizidhäufigkeiten und -methoden

Im Monitoring werden Daten verschiedener Quellen zusammengeführt, um besser erfassen zu können, wo weiterer Handlungsbedarf für die Suizidprävention besteht. 

Ausgangslage 2015

Die Daten der Todesursachenstatistik und der Polizeistatistik zu Suiziden im Kanton Zürich sind wenig detailliert. Diese Daten sollen ergänzt werden, um zusätzliche Anhaltspunkte für präventive Massnahmen festlegen zu können.

Ziel

Dank des Monitorings sollen Risikogruppen, Suizidmethoden und Suizidorte analysiert werden können, um daraus für die Zukunft gezielte Massnahmen abzuleiten. Das Monitoring ermöglicht eine zeitnahe Datenerhebung.

Massnahmen

Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich erstellt für die kantonalen Behörden ein Monitoring, welches die Suizide im Kanton Zürich zwischen 2015 und 2017 möglichst vollständig dokumentiert. Dazu werden die Akten der Suizide im Kanton Zürich bei der jeweiligen Staatsanwaltschaft gesichtet und die relevanten Informationen (z.B. Angaben zur Person, Suizidmethode, Örtlichkeit) anonymisiert erfasst und ausgewertet.

Bei Fragen zum Projekt

Lucas Gross, Projektleitung
Gesundheitsförderung Kanton Zürich
lucas.gross @ uzh.ch

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Projektkonzept (PDF)

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